Till von Sein: „#LTD“-Albumtour

Sa. 18. Februar 2012, 23:00 Uhr

Infos

Er ist der Mann für gewisse Stunden – für deepe Stunden, um genau zu sein: Till von Sein ist der neue deutsche Held wenn es um Deep House in all seinen schillernden Facetten geht. Kürzlich hat er sein erstes Album „#LTD“ veröffentlicht, das ihn schlagartig zum hellen Stern am House-Firmament gemacht hat. Dieses Album – und vieles mehr – wird der momentan heiß gehandelte Berliner im Romy präsentieren.

Till von Seins Sound ist langsam, aber nicht schleppend. Dunkel, aber nicht düster, sondern atmosphärisch – eben moody. 2006 kamen die Clubber zum ersten Mal in den von Sein’schen Musikgenuss, als seine erste EP auf „Trenton“ erschien. Sechs Jahre und viele Veröffentlichungen später steht nun sein erstes Album „#LTD“ in den Regalen. Es umfasst elf Tracks und funktioniert sowohl auf der Tanzfläche als auch auf dem heimischen Sofa. Kein Ekstase-Durchlauferhitzer mit beigelegter Atzen-Brille. Viel besser: Es ist ein anspruchsvolles und vielschichtiges Artist-Album geworden, das in sich schlüssig ist. Da wird selbst die Generation iTunes nicht drum herum kommen, sich das Gesamtwerk zu holen, und nicht nur einzelne Bits. Außerdem gibt’s auf der LP Kollaborationen in Hülle und Fülle zu hören, etwa mit Fritz Kalkbrenner, Tigerskin, Thalstroem oder Chopstick. Stichwort Chopstick: Den hat Till von Sein bei seinem Gig in Stuttgart gleich mit im Gepäck. Der ist nämlich nicht nur Tills Kollege und Buddy, sondern mit „Criminal Records“ und „Ballsaal“ gleich zweifacher Techhouse-Label-Vater.
Er ist der Mann für gewisse Stunden – für deepe Stunden, um genau zu sein: Till von Sein ist der neue deutsche Held wenn es um Deep House in all seinen schillernden Facetten geht. Kürzlich hat er sein erstes Album „#LTD“ veröffentlicht, das ihn schlagartig zum hellen Stern am House-Firmament gemacht hat. Dieses Album – und vieles mehr – wird der momentan heiß gehandelte Berliner im Romy präsentieren.

Till von Seins Sound ist langsam, aber nicht schleppend. Dunkel, aber nicht düster, sondern atmosphärisch – eben moody. 2006 kamen die Clubber zum ersten Mal in den von Sein’schen Musikgenuss, als seine erste EP auf „Trenton“ erschien. Sechs Jahre und viele Veröffentlichungen später steht nun sein erstes Album „#LTD“ in den Regalen. Es umfasst elf Tracks und funktioniert sowohl auf der Tanzfläche als auch auf dem heimischen Sofa. Kein Ekstase-Durchlauferhitzer mit beigelegter Atzen-Brille. Viel besser: Es ist ein anspruchsvolles und vielschichtiges Artist-Album geworden, das in sich schlüssig ist. Da wird selbst die Generation iTunes nicht drum herum kommen, sich das Gesamtwerk zu holen, und nicht nur einzelne Bits. Außerdem gibt’s auf der LP Kollaborationen in Hülle und Fülle zu hören, etwa mit Fritz Kalkbrenner, Tigerskin, Thalstroem oder Chopstick. Stichwort Chopstick: Den hat Till von Sein bei seinem Gig in Stuttgart gleich mit im Gepäck. Der ist nämlich nicht nur Tills Kollege und Buddy, sondern mit „Criminal Records“ und „Ballsaal“ gleich zweifacher Techhouse-Label-Vater.

Romy S.
Lange Str. 7 - 70173 Stuttgart - DE
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