Red Manhole und Major Erd

Sat. 12. November 2016, 21:00 Ora

Infos

An diesem Tag ein Musik Event der besonderen Art:

Red Manhole - Pressestimmen:

„Ein Meisterstück! Das Würzburger Trio Red Manhole geht einen besonderen Weg, weit ab vom Mainstream. Wer außergewöhnliche Musik mag und sich auch nicht zu ernst nimmt, ist bei der Band genau richtig.“ (Neue Oranienburger Zeitung)

„Red Manhole haben Humor und ein Faible für die düstere Seite der Vorstellungskraft; sie haben es gerne etwas grandios und dramatisch, nehmen sich dabei aber selbst nicht zu ernst. Dazu kommt ein gerütteltes Maß an musikalischer Virtuosität und Spaß am wilden Durcheinanderquirlen von musikalischen Genres. Punk und Klezmer, Jazz und Polka, eine Prise Kurt Weill und ein kleines Löffelchen Metal - ein äußerst unterhaltsames und durchaus berauschendes Gebräu.“ (Südwest Presse)

„Die Quadratur des musikalischen Kreises soll es sein, wo eine superscharfe Suppe aus Funk, Rock, Rap, Hip-Hop, Klezmer, Indie, Psychopunk gerührt wird, die dem Publikum den Atem verschlägt. Doch auch diese Zutaten sind Red Manhole noch zu wenig und die Suppe wird mit einem anarchischen Textwitz angereichert, der die Grenzen der Fantasie auslotet.“ (Augsburger Allgemeine)

http://www.redmanhole.de/
https://www.facebook.com/redmanhole/?fref=ts
https://www.youtube.com/watch?v=nPqfk_hFG0s


Und die Bielefelder Major Erd:

Schüttelt die Ärsche!
Verdammt spacig, trocken rockend, hier und da ein NDW-Anklang – und eben diese unbeschwert belebenden Ideen in der Musik und den (deutschen) Texten, die so recht in kein gängiges Raster passen. Wir stellen vor: MAJOR ERD!
Der Sound des unkonventionellen Quartetts aus Bielefeld ist geprägt von Sänger Björns kraftvoll-impulsivem Vortrag mit einer Stimme, die sich sofort ins Hirn brennt, charakteristischen Offbeats, melodischen, doch groovebetonten Basslinien und verspielten Riffparts, bei denen besonders der pointierte Effekteinsatz ins Auge – Pardon! Ohr – sticht.
Die durchaus lyrischen Texte bieten genug Raum für Interpretationen zwischen streitbarer Authentizität, bissiger Ironie und schwarzem Humor. Dabei weist das Repertoire vom Song mit den vermutlich meisten „Ärschen“ der deutschen Popgeschichte („Zwei von Millionen“) über das triebgesteuerte „Letzte Nacht“ bis zur sanften Ballade „Was uns fehlt“ eine beeindruckende Vielfalt auf.
Einerseits vertraut, andererseits doch verwirrend, ungewohnt, exotisch, auf subtile Weise komplex. MAJOR ERD lassen sich treiben, treiben an. Und grandios: Die Songs sind kompromisslos tanzbar!

http://www.deafground.net/label/artists/major-erd
https://www.facebook.com/majorerd/
https://www.youtube.com/watch?v=EjidPS2jiFM
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