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Selfie Stick war gestern: Wird die Selfie Drohne zum Event Must-Have?

Selfie Stick war gestern: Wird die Selfie Drohne zum Event Must-Have?

Die Technik der ferngesteuerten Drohnen hat in den letzten Jahren ordentlich zugelegt und bieten heutzutage eine unkomplizierte und einfache Navigation über das Smartphone oder eine externe Fernsteuerung. Vor allem für das perfekte Selfie gelingt es mit einer Drohne beeindruckende Schnappschüsse zu erzielen.

So hat der Selfie-Stick mehr und mehr ausgedient und wird durch die raffinierte Technik der Drohnen abgelöst. Die Innovation der Drohnen liegt bei der integrierten Personenerkennung und schafft es Personen zu folgen und dabei spektakuläre Aufnahmen zu machen. Der neue Trend liegt klar in den Mini-Drohnen, die sich sehr einfach über Android- oder iOS-Smartphones navigieren lassen.

Durch die kompakte Größe der Mini-Drohne, gelingt es die neue Technik überall zum Einsatz zu bringen. Die neuen Features der Mini-Drohne haben dem Selfie-Stick damit den Kampf angesagt. So möchten wir Ihnen im Folgenden die Vor- und Nachteile der neuen Selfie-Generation vorstellen.

Technik und Steuerung

Die Aufnahmen mit den Mini-Drohnen gelingt in aller höchster Qualität und verspricht lupenscharfe Bilder in 4k. Durch eine zusätzliche App lässt sich die Drohne mühelos steuern und zusätzlich interessante Features für die perfekten Selfies nutzen. Die fliegende 4k-Kamera lässt sich an jedem Ort nutzen und stellt sehr interessante Blickwinkel und Perspektiven zur Verfügung. Neben vielen Hobbyfotografen haben auch immer mehr Personen des öffentlichen Lebens die neue Technik der Selfie-Drohnen erkannt und für sich genutzt.

Fototechnik

Die Kamera-Drohnen, wie diese hier von Yuneec, verfügen über verschiedene Einstellungen, die es möglich machen ganz bequem ein Bild und von sich und der Umgebung zu schießen. Mit dem Pilot-Modus wird die Drohne manuell über das Smartphone gesteuert und navigiert. Ein virtueller Steuer-Stick oder die Neigung des Smartphones dienen hierbei als Steuerelement für die Drohne. Besonders der Selfie-Modus wurde bei der Entwicklung berücksichtigt und bietet ohne Flugerfahrungen perfekte Aufnahmen. Durch einen Schieberegler am Smartphone lässt sich kinderleicht die Distanz und Höhe der Drohne festsetzen.

Der Orbit-Modus lässt die Drohne über eine Person oder ein vorher festgelegtes Ziel im Kreis fliegen und kann auf diese Weise eine 360°-Perspektive bieten. Hierbei kann der Flug jederzeit pausiert werden, um auf einer idealen Flughöhe ein beeindruckendes Foto zu machen. Der Journey-Modus lässt die Drohne mit einer sehr langsamen Geschwindigkeit von einer Person weggleiten und hat eine Person oder mehrere Personen dabei fest im Bild. Wenn die Person stehen bleibt, folgt die Drohne automatisch in die Hand des Besitzers zurück. Interessant gestaltet sich auch der Folge-Modus, bei dem die Drohne auf einer vorher eingestellten Höhe und Entfernung einer oder mehrerer Personen folgt und auf Schritt und Tritt begleitet.

Preisniveau

Eine Mini-Drohne ist mit einem Gewicht von nur 52 Gramm ein sehr praktisches Feature, um überall perfekte Aufnahmen zu machen. Doch im Gegensatz zum Selfie-Stick kosten die Drohnen weitaus mehr und sind ab 250 Euro zu haben. Wer die 4k-Kameradrohne in einem größeren und stabileren Format kaufen möchte, muss mindestens 400 Euro ausgeben, um die neuste Technik für sich zu benutzen. In jedem Fall sind die Drohnen die Investiotion wert und damit ein Must-Have für Fotoliebhaber.


Bildquelle: www.yuneec.com