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Massiv | BGB X

Massiv | BGB X
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Zehn Jahre nach seinem Debütalbum „Blut gegen Blut“ veröffentlicht der aus Pirmasens stammende Rapper nun mit „BGBX“ eine ziemlich brachiale, aber beeindruckende Fortsetzung seines damaligen Klassikers!

Ein Album von Massiv gibt man sich am besten im Fitnessstudio, oder wenn man richtig schlechte Laune hat. Der Rapper hat sich für fünfzehn neue Songs, die textlich selten in die Tiefe gehen, mit J.S.Kuster einen Produzenten der Snowgoons ins Studio geholt. Herausgekommen sind ziemlich brachiale Bretter die, wenn man sie richtig laut pumpt, durchaus Häuser zum einstürzen bringen können. Massiv experimentiert nicht, und er geht keine Kompromisse ein, sein Plan ist ausgelegt und sein Ziel anvisiert. Er ist der selbsternannte „Terminator“, der auch gerne mal ein Bad in Kerosin nimmt, um dann die komplette „DeutschRap Szene“ abzufackeln. Der Sound aus dem Sägewerk, die Rolex am Handgelenk - mit „BGBX“ hat der Wahlberliner wieder mal ordentlich die Zähne gefletscht und ein paar heftige Druckwellen in Richtung der Musikindustrie abgelassen.

Seinen Stil wird er zwar auch in Zukunft sicher nicht mehr ändern, dafür ist seine Stimme einfach nicht gemacht. Wenn er es aber so überzeugend rüberbringt wie auf seinem neuesten Output, dann darf er uns gerne auch in Zukunft noch ein paar lyrische Schellen mit düsterem Hintergrund um die Ohren klatschen!
(HW)

Style: Deutscher Rap
Label: Plastic HD ( Soulfood )
Punkte: 4 | 5

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