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Diese 3 Trends rund um das Kölner Nachtleben sollte man kennen - Unsere Tipps für 2018

Diese 3 Trends rund um das Kölner Nachtleben sollte man kennen - Unsere Tipps für 2018

Schon seit Jahren genießt das Nachtleben in Köln einen ganz besonderen Ruf. Im Jahr 2018 sollen sich weitere Trends etablieren, mit denen sich die Lokale steigende Umsätze erhoffen. Doch was ist dran an diesen Neuheiten und welche neuen Möglichkeiten ergeben sich für die Nachtschwärmer selbst?

In der Riege der Unternehmen gilt besonders das Nachtleben als ein hartes Pflaster. Ein neu eröffneter Musikclub verfügt beispielsweise nur über eine durchschnittliche Lebensdauer von zwei Jahren. Nur einem kleinen Prozentsatz gelingt es, sich dauerhaft vor Ort zu etablieren und einen festen Kundenstamm aufzubauen. Entsprechend groß ist der Wunsch, die Aufmerksamkeit der Massen auf der Grundlage immer neuer Innovationen auf sich zu ziehen. So entwickelten sich schon in der Vergangenheit ganz unterschiedliche Ansätze, die bis heute als besonders bedeutend angesehen werden.
Sich ins Nachtleben zu stürzen, ist mit einer Begleitung am unterhaltsamsten. Sollte sich spontan keine geeignete Begleitung finden lassen, so hält dieser Escort Service aus Köln die passende Alternative bereit.

Die Pheromon Party
Ein neuer Trend, der es aus den USA bis nach Köln geschafft hat, wirkt auf den ersten Blick etwas befremdlich. Sogenannte Pheromon Parties zielen allein darauf ab, den passenden Partner zu finden - und dies auf der Grundlage des Geruchssinns. Dazu tragen die Teilnehmer im Vorfeld der Veranstaltung drei Tage lang das gleiche T-Shirt. Im Anschluss wird es in einer Plastiktüte verpackt, an der die Teilnehmer der Pheromon Partys riechen. Besonders im Westen der USA setzen die Teilnehmer viel daran, einen Platz auf der Teilnehmerliste zu ergattern. Denn nach ihrer Meinung handelt es sich um eine äußerst zielsichere Möglichkeit, den passenden Partner zu finden.

Das Silent Dancing
Nur selten ist es im Club möglich, auf das eigene Lieblingslied zu treffen, schließlich hören alle Besucher die Musik aus den gleichen Lautsprechern. Der neue Trend "Silent Dancing", der ebenfalls aus den USA stammt, setzt dagegen ein klares Zeichen. Wer von außen auf den neuen Trend im Nachtleben blickt, dem wird in erster Linie die fehlende Musik auffallen. Denn diese wird nicht über große Lautsprecher, sondern kleine Funkkopfhörer ausgegeben. So ist es möglich, einen persönlichen DJ auszuwählen, um nur dessen Produktion auf die Ohren zu bekommen. So entsteht mitunter die bizarre Situation, dass die Tanzenden das akustische Werk von bis zu drei DJs hören, und doch gemeinsam auf der gleichen Tanzfläche stehen. Während diese Events in den Vereinigten Staaten bereits sehr gut besucht sind, fällt es den Anbietern in Deutschland bisweilen schwer, sich zu etablieren. Die Nachtclubs in Köln bieten aber an manchen Abenden die Möglichkeit, dieses besondere Spektakel zu erleben.

Die Teilung des Nachtclubs
Um eine möglichst breite Zielgruppe zu erreichen, greifen viele Nachtclubs in Köln auf ein wenig spektakuläres Mittel zurück. Dafür wird der Raum in mehrere Bereiche geteilt, die jeweils einer unterschiedlichen Stimmung gewidmet ist. Während es auf der einen Seite möglich ist, auf der wilden Tanzfläche zu stehen, werden an anderer Stelle ruhigere Töne angeschlagen. Hinzu kommt in der Regel eine groß angelegte Lounge, welche neben aller Aktivität auch die Chance zur Entspannung bereithalten soll. Besonders in der Summe sind die neu strukturierten Clubs oft sehr erfolgreich, was die praktischen Möglichkeiten noch einmal unter Beweis stellt. Doch nur große Lokalitäten haben überhaupt die Gelegenheit, sich dieses neuen Mittels in bestimmter Weise zu bedienen.

Titelbild: © www.Clearlens-images.de / pixelio.de