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Die interne Handhabung unserer Partypics (Teil 1)

Sa. 10.07.

Unser neustes Thema ist der Performancegewinn bei der Auslieferung der Bilder an unsere Gäste und Mitglieder. Das "shooten" auf Events ist seit acht Jahren eine unserer Kernkompetenzen. Über die Jahre haben wir immer wieder unser System angepasst. Denn nicht nur die Internetzugänge sind schneller geworden und die Ansprüche in Punkto Darstellung und Performance an Internetseiten sind gestiegen. Auch vor allem die digitalen Kameras haben sich rasant verbessert. Wo wir früher hauptsächlich auf Canon Ixus Kameras der ersten Genreration mit Auflösungen von ungefähr 1 - 2 Megapixel gesetzt haben, ist unser aktuelles System mit Auflösungen bis einschließlich 24 Megapixel getestet und freigegeben. Das Ganze hat mir, das kann ich Euch garantieren, mehr als nur ein graues Haar beschert. Denn heute haben wir es mit einer Vielzahl an Kameraherstellern und noch mehr Modellvarianten zu tun. Über die Jahre habe ich somit einen großen Fundus an Musterbildern angesammelt und auch viele Bilder selber für spezielle Fälle wie das automatische Rotieren, etc. angefertigt (siehe die beiden Screenshots). Der Testaufwand bei selbst minimalen Änderungen an unserem System ist unglaublich groß.

Erwartetes Ergebnis in einem Grafikprogramm

Eine fertig erstellte Galerie

Groß ist generell das Stichwort für eines der Kernprobleme des vergangenen Jahres. Wir hatten unsere Shooter zwar geschult ihre Bilder auf ihrem Computer bereits händisch zu verkleinern. Jedoch die JPEG-Komprimierung (vrgl. Bildkompression) hat uns dabei beinahe den Hals gebrochen. Im optimalen Fall, bei der von mir favorisieren Komprimierung, beträgt die Dateigröße ungefähr 150 kb, jedoch hatten wir es je nach Shooter durch "ungünstig gewählte" Einstellungen mit bis zu 3 MB zu tun. Jetzt stellt Euch einfach eine Galerie mit 300 Bildern vor, dann eine entsprechende Anzahl an Event an einem Tag und dazu noch die Anzahl unserer Regionen. Wir haben zwar vergangenes Jahr unabhängig davon auf neue Server gewechselt, doch selbst die größte Festplatte kommt bei solchen Datenmengen rasch an ihre Grenzen.

Wie wir dieses Problem in den Griff bekamen und was wir sonst noch die letzten Tage alles angestellt haben, erfahrt Ihr im nächsten Artikel in den kommenden Wochen.

10.07.2010, JFR

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