Passwort vergessen?

Jetzt registrieren Registriere Dich jetzt kostenlos bei DIGINIGHTS, genieße Deine Vorteile und entdecke das Nachtleben.

14. Welt-Musik-Treff Weimar

Mittwoch, 18.04.12 - 21:00 Uhr - Studentenclub Schützengasse, Weimar

14. Welt-Musik-Treff Weimar Lasst uns erinnern: Mit diesen beiden Bands deren Mitglieder aus Erfurt, Arnstadt, Weimar und Jena kommen, ging der „Weltmusiktreff Weimar“ im November 2010 los: Let us remember: With these both bands, which members come from Erfurt, Arnstadt, Weimar and Jena, the „Worldmusic Meeting Weimar“ started in November 2010: Flaxmill Seit nunmehr 19 Jahren besteht die Thüringer Folklore-Band, und noch immer bleibt sie den Zielen aus den "Gründerjahren" treu: ausgewählte Lieder und Tänze, arrangiert und vorgetragen in hoher Qualität und vor allem mit dem Anspruch, den Bekanntheitsgrad irischer Weisen bei deutschen Irland- und Musikfans zu erweitern. Bei der aktuellen Besetzung - Irina (akk, voc,perc), Antje (fiddle, Nyckelharpa) und Gunnar (git, voc, perc) - kommt es inzwischen auch vor, dass sich Stücke aus anderen Kulturen ins Repertoire schummeln, ohne allerdings den "keltischen" Schwerpunkt zu verschieben. Heraus kommt ein gesunder Mix aus Frohsinn und Schwermut, wilden Instrumentals und einfühlsamen Balladen. Und zu den Liedern, die überwiegend auf englisch vorgetragen werden, gibt es eine kurze, unterhaltsame Erklärung des Inhalts, sozusagen die Vorab- Story auf deutsch. Ein Konzert, auf das sich sowohl Gäste wie auch Musiker freuen dürfen. Just about 19 years the Folkband from Thuringia exists and is still staying true to their aims since their years of foundation: selected songs and dances, arranged and interpreted in high quality and especially with the claim, to expend the popularity of irish tradition for irish- and musicfans in Germany. For the actual cast- Irina (accordion, vocal, percussion), Antje (fiddle, nyckelharpa) and Gunnar (guitar, vocal, percussion) it’s also possible to play tunes out from other culture heritage, which they add to their repertoire, certainly without loosing the focus on the „celtic“ roots. The result is a healthy mixture of exhiliration and melancholy, wild instrumentals and sensitive ballads. The songs, which are mainly interpreted in english, are accompanied by enjoyable explanations of the content. A concert which may be enjoyed by guests as well as by musicians! Viesematente Mit Schalmei, Flöten, Sackgepfeif, Trummeln und gar anderem derben Geräuschsziehen sie durch die Lande und erfreuen das Ohr des einen und erschrecken das Ohr des anderen."Die Alten holen die Wäsche und die Kinder ins Haus, wenn die Spielleut' in Richtung Markteziehen und die Jungen tanzen wie die Derwische bis spät in die Nacht bei Wein und Gesang ..." Viesematente ist eine Reise durch die Jahrhunderte und manche fremde Herrenländer. Aber auch mit wunderbaren eigenen Kompositionen wird die Band um den historischen Instrumentenbauer Mathias Karker für Überraschung sorgen. In einer Mischung original mittelalterlicher Instrumente und exotisch moderner Einflüsse u.a. der Hang entstehen phantasievoll anachronistische Klanggebilde und bieten ein einzigartig spannendes Hörerlebnis. Lasst Euch verzaubern! With Shwa, whistles, backpipe, drums and other rough noises they go up cross-country and enjoy the ear of the one and terrify the ear of the other. „The old take their laundry and the children into the house, when the minstrels move up to the market and the youngsters dance like dervishes until late in the night with wine and singing…“ Viesematente is a journey through the centuries and foreign lords countries. But also with wonderful own compositions the band around the historical instrument maker Mathias Karker spring a surprise. In a mixture of original instruments and exotic modern influences, amongst others the Hang fantastically anachronistic sound entities are beeing developed and offer a unique exciting listening expierence. Let youreself be bewitched! Die Begleitsendung zur Veranstaltung am 26.4. auf Radio Lotte (106,6 MHz/107,9 via Kabel) Von und mit Christoph Roesler und Alexander Philipp Hahne.

Kommentare