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POP!? ROCK?! Melodien eingepackt in Gitarren-Distortion, verzerrt und verstörend. Vielschichtige Soundeskapaden mit elektronischen Tupfern, Samples und ueber allem schwebt der Gesang und verfuehrt. Das Berliner Trio hat nach ersten Auftritten Ende 2010 und einem digitalen Aufflackern im Netz mit einer EP, TV- und Radio Aufritten an ihrem Sound gefeilt und kommt nun im Januar 2012 mit ihrem selbstbetitelten Debut Album.
Noise-Rock, ausgearbeitet bis zum letzten Ton, detailverliebt und filigran. Es zerrt und kratzt, aber dennoch werden sich als Gegenpol grosse Melodien auf die Fahnen geschrieben.
"Laut William Butler Yeats sind Liebe und Tod zwei Quellen desselben Flusses. Diese Band aus Berlin scheint das ganz aehnlich zu sehen und besingt die wolluestige Selbstaufgabe im Stile wärmegedämmter Edelgrunge-Aesthetik. Und zwar zum Verlieben schoen." - motor.de
Zerbrechliche Elemente treffen sinnliche R'n'B inspirierte Grooves & Patterns. Wobei der Bandname durchaus Wegweiser und Programm sein kann. Eine Symbiose aus dem Schönen und dem Unangenehmen, Ruhe im Chaos. LoFi und HiFi.
Erste Versuche der Medien, den Bandsound zu beschreiben, bringen dementsprechend fragile Wort-Kreationen zutage und die zahlreichen Band-Vergleiche aus vergangenen Jahrzehnten zeigen die Unsicherheit, diese Band adaequat einzuordnen. Eigentlich die beste Auszeichnung für eine innovative und eigensinnige Band.
VISIONS: "Feenartig verzauberter Post Grunge, der ebenso im Pop badet, wie er die Knarz-Attitude von gutem Alten Punkrock beherzigt"
ROLLING STONE: "Als wären Liebe und Tod noch nicht genug der Prätention, verwursten sie hier alle alternativen Rockstile der letzten 30 Jahre: Punk, Psychedelia, Garage, Wave, Noise."
BLUEPRINT-FANZINE: "Zwischenzeitlich bleibt nur grenzenloses Staunen ob der Qualität, die dieses Berliner Trio schon auf dem ersten Album abliefert. 2012 hat ein erstes Highlight. So darf es gerne weitergehen."
http://www.thisloveisdeadly.com/
http://youtu.be/RtT8l44L654
