MOONSHAKE MINI MIDWEEKER feat. live ¡MÁS SHAKE!
"The South American Beat Invasion from Berlin"
feat. Rod González (Die Ärzte) & Katy del Carmen (Lemonbabies)
+ Support: The Terrible Noises & DJ Konrad (Beatniks)
+ Extraterrestrial Psychedelic Lightshow by LSDirk
Mittwoch, 7.März.2012 | Einlass ab 21:00 | Beginn 21:30
PONYHOF | Klappergasse 16 | 60594 Frankfurt/Main
www.ponyhof-club.de
¡MÁS SHAKE! "The South American Beat Invasion From Berlin"
Während die Britische Beat Invasion Anfang der 60er Jahre sich über die gesamte Welt verbreitete, löste das auf der ganzen Welt die Entstehung neuer Bands aus. So auch in Südamerika! Eine der grössten Bands dieser Zeit waren und sind "Los Shakers" aus Monte Video (Uruguay), die "Beatles vom Rio De Plata". Sie lösten wiederum in Südamerika eine Welle aus, die es mit einer Single wie "Break It All (Rompan Todo)" sogar bis in die nördlichen Hemisphären schwappte.
Die Shakermania bewegt uns noch heute, und ist das erklärte Konzept von "¡MÁS SHAKE!".
Mit einem Programm das die heissesten Beat-Kompositionen der 60er Jahre Südamerikas abdeckt, shaken Euch:
Rod González – Gitarre, Vocals
Michell Gutiérrez Gómez – Bass, Vocals
Tomás Fuentes – Drums
Katy del Carmen – Keys, Backings, Vocals
mit ansteckendem Beat aus Uruguay, Peru und Argentinien der 60er, und legen den Beweis das guter Beat nicht immer von der Insel sein muss!
¡MÁS SHAKE! INTERVIEW WESTZEIT 11/2011
Bela B tut es schon lange, Farin auch – bisher schien nur Rod der Einzige zu sein, der nicht mit einem Sideprojekt aufwartete. Das ist nun vorbei: ¡Mas Shake! heißt das neue Baby des Bassisten der besten Band der Welt und wer es bisher nicht wusste, der wir nun verwundert die Öhrchen spitzen, denn Rods Stimme kann sich wirklich hören lassen. ¡Mas Shake! rocken mit südamerikanischen Rhythmen und einem unwiderstehlichen Augenzwinken, man kann nicht anders als hin und weg zu sein: Katy an der Orgel und mit Gitarre sorgt außerdem dafür, dass man die Augen nicht von der Bühne wenden kann. Eat your heart, Pia Lund!Wie seit Ihr auf den Namen Mas Shake gekommen?
„Der Name ist einem Plattencover der "Los Shakers" entlehnt. Außerdem sind sehr viele der Stücke, die wir in unserem Repertoire haben von den "Los Shakers".”
Wenn man an Beatmusik denkt, ist die erste Assoziation automatisch England, Beatles etc. - wer von Euch hatte die Idee sich musikalisch am südamerikanischen Beat der 60er zu orientieren?
„Die Idee hatte Rod, der sich bei einer Reise nach Südamerika viel Musik von Gruppen aus Uruguay, Argentinien, Peru, etc. besorgt hat und dabei festgestellt hat, dass wirklich sehr geile Bands dabei sind. Der Wunsch, diese Musik auch dem Publikum hier in Deutschland nahe zu bringen ist dann über einige Zeit oder besser gesagt Jahre gereift.
Da "Los Shakers" nie in Deutschland waren, und sicherlich ein Großteil der anderen Bands, deren Songs wir spielen ebenfalls nicht, ist es uns eine Ehre, dass jetzt quasi indirekt nachzuholen.”
Wie würdest Du die Dynamik innerhalb Eurer Band beschreiben? Wer macht was, wenn es um Dinge wie Songwriting, Organisation etc. geht?
„Da wir momentan keine eigenen Stücke schreiben, gibt es so gesehen keinen Songwriter. Es gibt natürlich schon Aufgaben, die verteilt sind, aber man könnte sagen, Rod und Michell haben die musikalische Leitung inne. Alles andere wird gleichmäßig von den einzelnen Bandmitgliedern übernommen. Ich bin diejenige, die immer am strengsten ist, wenn es um Proben und solche Sachen geht.”
Wie bist Du dazu gekommen, mit Rod eine Band zu gründen?
„Ich hab einige Jahre mit Michell zusammen bei Petting gespielt, und nachdem Rod mir erzählt hat, dass er eine Beat-Band starten will, hab ich ihm Michell als Bassisten wärmstens ans Herz gelegt. Der kannte wiederum Tomás schon sehr lange aus den unterschiedlichsten Bands und so kamen die drei zum Proben zusammen. Die Chemie hat zum Glück gleich gestimmt. Ich hab mich dann riesig gefreut, als ich dann an die Tasteninstrumente gebeten wurde, da ich wahnsinnig gerne bei ¡Más Shake! mitmachen wollte.”
Wie war die Resonanz Eures Publikums bei Euren Shows bisher?
„Super! Wir hatten den Eindruck, dass alle wirklich positiv überrascht waren von uns. Wir hatten auch viel geübt und eine echt gute Show abgeliefert. Es sind natürlich auch viele Ärzte- Fans da gewesen, aber die meisten haben verstanden, was wir machen und waren begeistert. Nach der zweiten Show haben sich sogar schon "¡Más Shake! the Fans" gegründet.“
Welches ist Dein liebster Song auf Eurem Album und was gefällt Dir besonders daran?
„Ich mag mich da gar nicht so genau festlegen, da die Stücke zum Glück ziemlich unterschiedlich sind und daher irgendwie für jeden Moment was dabei ist. Wenn ich es aber tun muss, dann ist es ‚Smile Again‘! Dieser Song ist insgesamt einer meiner liebsten und unsere Version gefällt mir auch sehr gut. Ich mag den dreistimmigen Gesang im Refrain total gerne. Und das Orgel-Solo!“
Du kannst Dir einen Augenblick mit Deiner Band in der Zukunft wünschen. Wie würde der aussehen?
„Sommer 2012, ¡Más Shake! auf einem fetten Festival in Montevideo im Vorprogramm von ´Los Shakers! Oder auch gerne auf irgendeinem anderen schönen Beat-Festival in Europa. Auch ohne die Shakers .“
Aktuelles Album:Break It All (RodRec / Cargo)
Text: Micky Repkow
www.masshake.com
www.myspace.com/massshake
THE TERRIBLE NOISES
... A brandnew car, a twangin' guitar, a cute little honey and a lot of money!
The Terrible Noises spielen den Rock n Roll der 50er & 60er Jahre. Und das ist gut so. Erstens ist das tanzbar und geht ins Mark und die Venen, zweitens sind die Terrible Noises keinesfalls einfach nur wieder eine Coverband die den „alten Kram“ nachspielt. Zwar besteht das Programm aus Klassikern aus den Federn der Rolling Stones, der Beatles, Chuck Berry, Elvis und Bo Diddley, um nur einige zu nennen, die Noises verpassen den Songs aber einen so vielseitigen Input, dass die Nummern frisch daherkommen, und trotzdem immer klar die grosse Baby-Shake-Your-Hips-In-My-Rock’n’Roll-Train-Aera im Vordergrund stehen.
In der Tradition von Bands wie „Stack Waddy“ oder „The Count Bishops“ holen die Terrible Noises also wahre Beat Klassiker aus der Kiste, lassen sie aber klingen als seien es die eigenen. Verwunderlich ist dieser Sound eher nicht, kommen die Bandmitglieder doch aus den verschiedensten musikalischen Ecken. Drummer Sepp’l beispielsweise gab früher bei „Flatsch“ den Takt an und spielt auch heute noch in mindestens 3 Metal-, Jazz- undundundBands, Bassistin Anja ist gleichzeitig für den 4-Saiter bei den Frankfurter Mädels Ikonen „The Slags“ zuständig, Sänger & Gitarrist Matze macht eben genau dies auch in der Indie Band „Sushimob“ und last, not least Gitarrist Ralf, einziges Originalmitglied der Original Terrible Noises und Gründer der 2007er-Neuauflage der Band, der so ziemlich jede Musikrichtung auch schon live hinter den Kulissen nicht nur gesehen, sondern auch veranstaltet hat, ist er doch seit Jahren Chef der Frankfurter „Batschkapp“.
Live sind sie nochmal schneller, lauter, und wilder, in jedem Fall aber ein Garant für eine zeitlose Live Zeitreise!
www.myspace.com/theterriblenoises
